Irgendwann hielt Rucola Einzug in unsere Schüsseln, selten war Salat zuvor so würzig gewesen! Die meisten haben ihn gefeiert, manche eher nicht, aber seitdem ist er fester Bestandteil vieler Speisekarten und unterm Dressing kaum mehr wegzudenken.
Auch das Leafworks-Rezept ist einem steten Wandel unterlegen. Wieviel AI darf's denn sein? Damit sich alle einig sind, was auf dem Menü steht und wie wir vom Einkauf bis zum Abwasch am besten zusammenarbeiten, wurde es mal wieder höchste Zeit, uns in echt zu treffen. Und natürlich, um den neuen Restaurantleiter in Augenschein zu nehmen.
Ankommen, Aufatmen, Kennenlernen
Gut Hungenbach liegt im weiteren Dunstkreis von Köln – ein wunderschönes altes Gut, ruhig im Grünen. Hier lässt man das Alltagsrauschen weit hinter sich. Und das war diesmal mehr als willkommen, denn Wichtiges stand an: Tim, unser neuer CEO, erlebte hier seinen ersten richtigen Leafworks-Tag (den zweiten und dritten auch). Stark, dass du das so schnell möglich machen konntest!
Das Vergnügen war aber sicher beiderseits, schöner kann ein erster Tag kaum sein. Kein Monitor, keine Liste abzuarbeitender Onboarding-Todos, stattdessen direkt rein ins Team, in die Gespräche und Gedanken. Speeddating für Teams quasi!
Georg und Tim
Man nehme ...
Inhaltlich wurde auch nicht gekleckert, gleich mehrere wichtige Themenkomplexe standen im Fokus: Was kommt auf die Karte? Sprich, wer sind wir für euch, heute und morgen? Und wie sehr schmeckt jetzt alles nach AI? Von Vision und Positionierung im Großen wie im Kleinen über eine noch intensivere Einbeziehung von AI in unser wie euer Arbeitsleben bis zur Frage, wie kurz oder lang wir Teil eures Lebens sein wollen, kam alles auf den Tisch. Und was sollen wir sagen: Es hat sich gelohnt, inhaltlich, menschlich und kollegial. (Ihr hört dazu von uns!) Auch, wenn wir die 100% Remote-Arbeit feiern und leben, alle Jubeljahre ist ein Sync im echten Leben wirklich kaum zu ersetzen.
Zwischendurch: Reden, Schweigen, Abtauchen und Laufen
Gut Hungenbach macht einem die Work-Life-Balance leicht, die, zugegeben, bei den Offsites bislang nicht immer unsere starke Seite war. Teiche und Grün zum Spazieren (oder auch Survival-Trekking, ganz nach Gusto), Pool und Sauna, ein toller Außenbereich und eine Bar standen für uns bereit, und wurden intensiv frequentiert, um zwischendurch oder am Ende des Tages abschalten und runterkommen zu können.
Flammkuchen, Dart und Passion-up
Zur Top-Orga gehörten Abende mit genau dem richtigen Maß und Programm und Level an Freiheit. In der historischen? (auf jeden Fall sehr alten) Backstube machten wir HAMMER-Flammkuchen selbst, lieferten uns auf den von Annika organisierten Dartscheiben mehr oder weniger leidenschaftliche Dart-Battles und machten vollen Gebrauch von der Bar, etwa beim Erfinden neuer Getränke. „Passion-up" war ein Instant-Hit von Eren, dessen geheimnisvolle Zutatenliste von nun an nur von Druidenmund zu Druidenohr weitergereicht wird.
Remo und Annika hochkonzentriert beim Flammkuchenbacken
Georg an der Bar
Fazit: Das Gut war gut!
Drei Tage, für die es wirklich Zeit geworden war, und die sich wie ein großer Schritt nach vorn angefühlt haben. Gut Hungenbach war dafür der perfekte Rahmen – ruhig genug zum Denken, schön genug zum Genießen, und ausgestattet mit allem, was man braucht, um als Team am Konferenztisch wie daneben noch stärker zusammenzuwachsen.
Annika und Dina gebührt wieder unser großer Dank, es war mega!
Wir gehen mit frischer Orientierung, klaren nächsten Schritten und einem neuen Chef, der jetzt kein Neuer mehr ist, in die nächste Phase. Ihr dürft gespannt sein!
Das Team auf Gut Hungenbach


